Die Ankneipe war ein vielversprechender Beginn für das neue Semester. Beide Zapfen waren besetzt, es waren viele AHAH, die Industria Biennensis sowie die L! Rheno-Teutonia anwesend.
Dem amtierenden X ausgeholfen haben der MHV-X, cheVron, als FM sowie der AH-X, Don, als XXX. Der FM hatte zu Beginn 2 Füxe, ausreichend, um die Stoffversorgung zu gewährleisten, doch diese Zahl sollte sich im Laufe der Kneipe noch ändern.

Zur HO-Semesterexkneipe stand nicht nur das Ausklingen des Semesters an, vielmehr wurde an diesem Abend richtig Programm (und später auch Unterhaltung) geboten. Die Kneipe war gut besucht, es waren fast alle Binger Verbindungen anwesend, außerdem noch die Geisenheimer Rhenania.
Der erste Programmpunkt war die Aufnahme als Verkehrsgast des ehemaligen Fuxen v/Thymia. Sie hat ihr Studium in Bingen beendet und sich deshalb zu diesem Schritt entschlossen. Quasi als Ausgleich wurde im offiziellen Teil unser Krassfux v/Rana von ihrem Biervater v/Lord getauft. Dies war ein freudiger Anlass für einen Stiefel, doch im Verlauf des Abends gab es weitere solche. Aufgrund einiger Fehleintragungen entfachte sich eine Diskussion, die durch Eintragen eines Klärungsstiefels beendet wurde.
Alles in allem eine sehr gelungene Kneipe, die allein schon aufgrund der nun folgenden langen Pause bis zur Antrittskneipe sicherlich einigen im Gedächtnis bleiben wird.

An einem der letzten spätsommerlichen Abende fanden sich die Aktiven der Rhenania in unserer Konstante ein.
Unser frischgewählter Senior v/Duke feierte seine Premiere im Stuhl des Seniors. Zusammen mit v/Tetris, dem Senior der Rhenania, herrschte er mit französischem Charme und napoleonischer Hand über die Fuxmajore und ihre Füxe. Der Abend nahm dank gut gefüllter Corona und den warmen Leckereien ein gut gelauntes Ende. Dieser Abend beweist, dass die Freundschaft der beiden Verbindungen auf soliden Mauern gebaut wurde und wir weiterhin in eine freudige Zukunft blicken können.

Die letze Kneipe im Jahr 2011 war die hochoffizielle Nikolauskneipe.Den erschienenen Markomannen und Gästen wurde an diesem Abend einiges geboten. Neben einer Aufnahme hatte die Aktivitas noch eine vorweihnachtliche Tombola vorbereitet.
Die Fuxen verwöhnten die Corona mit Spießbraten und selbstgemachter Kräuterbutter. Von einer edlen Spenderin wurden selbstgebackene Weihnachtsplätzchen gestiftet, welche im späteren Verlauf des Abends von der Corona genüsslich verzehrt wurden. Auch in diesem Jahr statteten der Nikolaus und Knecht Ruprecht dem Markomannenhaus einen Besuch ab, die Aktivitas bekam wie üblich den guten
Rat des Nikolauses sowie die Hiebe mit der Rute mit auf ihren Weg Richtung Weihnachten.Im Anschluss hatte Fidulitätsleiterin Biene alle Hände voll zu tun die ausgelassene Corona unter Kontrolle zu halten.
Die Corona feierte schließlich bei einem gemütlichen Stammtisch weiter und ließ den Abend zu später Stunde ausklingen.

Die erste hochoffizielle Semesterantrittskneipe war gut besetzt. Dagegen war der Fuxenstall noch voller. Die Kneipe verlief am Anfang etwas zäh jedoch wurde es zur fortschreitender Stunde immer interessanter und gemütlicher, denn die Füxe waren bei der Stofflieferung flink und die Corona hatte Durst. Die erste Fidulität leitete Club als X, Nabucco als XX und Häger als FM die die Corona gut unterhalten haben. Die zweite Fidulität erhielt Chevron als X und Thymia als FM. Die Füxe wollten immer die Gunst der Stunde nutzen jedoch waren die Chargen immer aufmerksam.